DSC0005 100Nach anfänglichem Warten auf konstante Bedingungen, setzte sich am Sonntagmittag vor Monaco eine solide Thermik durch, so dass wir zum Abschluss noch einmal zwei Rennen bei Sonne und schönem Wind um die 10 Knoten segeln konnten.

In den vergangenen drei Tagen, haben wir uns alle im Umgang mit dem Boot und der Abstimmung im Team verbessert. Die offene Stimmung im Team und der Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Mannschaften hilft uns gemein...sam Technik, Kommunikationswege, als auch Strategie und Taktik schneller zu lernen. Wir kommen immer besser in Fahrt und sind guter Dinge gemeinsam auf einm Guten Weg zu sein.
Auch wenn wir sicherlich noch die ein oder anderen Baustellen haben an denen wir bis zur Bundesliga Saison arbeiten werden, war die Stimmung an Bord und an Land konstant gut, da die Freude gemeinsam auf dem Wasser zu sein und der gemeinsame Trainingsfortschritt überwiegen.
Zwei Mitglieder aus dem Yacht Club dem Monaco, welche wir bei der Euro kennengelernt haben, waren so nett uns Ihre Boote im Hafen als Quartier zu überlassen. Bei Minustemperaturen und einem zwischenzeitlich ausgefallenen Heizlüfter konnte es da schnell mal ziemlich kalt werden. Spätestens nach dem allmorgendlichen Kaffee in der Sonne, in der kleinen Hafenkneipe neben den Booten waren wir alle wieder aufgetaut und freuten uns auf den kommenden Segeltag.
Die MOTHER SHIP (GER 715) wurde von Yannick Haffner, Jan Frederick Fritze, Björn Leuthe und Johannes Scheffold gesegelt und landete auf Platz 6.
Die LED ZEPPELIN (GER 453) wurde von Marvin Frisch, Simon Diesch, Patrick Egger und Anian Schreiber gesegelt und landete auf Platz 12

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