Württembergischer Yacht-Club e.V.

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Württembergischer Yacht-Club

Yannick Hafner steuert das WYC-Team in Berlin auf Rang vier

WYC 162320475m FotoLWehrmann 100Segel-Bundesliga: Event 4 in Berlin

Wenig Wind kennzeichnete den vierten „Spieltag“ der 1. Segel-Bundesliga 2016 vom 19. bis 21. August auf dem Wannsee in Berlin. Nach sieben Wettfahrten und einem Final-Lauf kam das Team des Württembergischen Yacht-Clubs auf Rang vier. Steuermann Yannick Hafner, Dennis und Kevin Mehlig sowie Christian Severens kamen mit den Leichtwindbedingungen gut zurecht. 18 Vereine waren wie immer am Start, gesegelt wurde auf Booten vom Typ J70. Der WYC verbesserte sich nach vier von insgesamt sechs Events (zuvor Starnberg, Konstanz und Travemünde) in der Tabelle nun um vier Plätze auf Rang sechs.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. August 2016 um 10:55 Uhr
 

Segel-Bundesliga: Event 4 in Berlin Yannick Hafner wird in Berlin für das WYC-Team steuern

2016 Ostertraining J70 - 35 FotoMRebholz 100Zum vierten „Spieltag“ der 1. Segel-Bundesliga 2016 vom 19. bis 21. Juli (Freitag bis Sonntag) auf dem Wannsee in Berlin wird der Württembergische Yacht-Club das Team um Yannick Hafner schicken. Mit ihm segeln diesmal Dennis und Kevin Mehlig sowie Christian Severens. 18 Vereine sind wie immer am Start, gesegelt wird mit einheitlichen J70-Booten, die von der Segelliga zur Verfügung gestellt werden. Der WYC steht nach den ersten drei von insgesamt sechs Events (Starnberg, Konstanz und Travemünde) in der Tabelle auf Rang zehn.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. August 2016 um 09:26 Uhr
 

RSX-Men:Toni Wilhelm beendet Olympia 2016 auf Platz 6

160808 Rio2016 pm WILHELM 14242-2 100Mit Rang sechs hat WYC-Surfer Toni Wilhelm die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beendet. Im abschließenden Medal Race unter dem Zuckerhut surfte er auf Rang fünf – was an seiner Gesamtplatzierung nichts mehr änderte.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. August 2016 um 19:08 Uhr
 

RSX-Men: Toni Wilhelm geht von Platz 6 ins Medal Race

Der Olympiasieger wurde bereits gefeiert, der Zweite ebenso – doch das Medal Race steht noch aus ... Dorian van Rijsselberge (Niederlande), Olympiasieger von 2012, ließ am vierten Wettkampftag der Surfer auf dem RS:X-Brett nichts anbrennen. Mit zwei ersten Plätzen und einem sechsten Rang beendete der 35-Jährige die Qualifikationsphase mit 23 Punkten – auf Rang eins. Sein direkter Konkurrent Nick Dempsey (Großbritannien, seit Samstag 36 Jahre alt), in London auch schon Silbermedaillengewinner, surfte am Freitag in Rio auf die Plätze 5, 7 und 8. Damit hatte er zwar nach anfänglichen zwei Tagen Führung das Nachsehen im Kampf um die Goldmedaille. Doch bei 44 Punkten ist Rijsselberge uneinholbare 21 Zähler voraus, der Dritte aber mit 70 Punkten ebenso abgeschlagen. Gold und Silber ist an die Heroen von London vergeben – um den dritten und die folgenden Plätze kann sich der Rest schlagen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. August 2016 um 09:26 Uhr
 

RSX-Men: Toni Wilhelm fährt Tagessieg – weiter auf Platz 6

Unverändert auf Platz sechs liegt WYC-Surfer Toni Wilhelm
bei den olympischen Wettfahrten der RS:X-Surfer Men.

Mit einem Tagessieg ist Toni in den vierten olympischen Segeltag
gestartet, den dritten Wettkampftag der Surfer. Bei 12 Knoten westlichem Wind
waren die RSX-Surfer wiederum auf der Bahn „Escola Naval", der zweitnächsten
zur Marina da Gloria in der Guanabara-Bucht, unterwegs (vorgesehen war jedoch
die Bahn „Niteroi" draußen auf dem Atlantik. An der ersten Luvtonne war Toni
Wilhelm noch Dritter, kämpfte sich dann aber sukzessive an die Spitze. Sieben
Sekunden war er vor dem bisherigen Spitzenreiter, Nick Dempsey GBR, im Ziel,
weitere 29 Sekunden später kam der Russe Maksim Oberemko auch ins Ziel.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 12. August 2016 um 09:22 Uhr
 

Toni Wilhelm liegt zur Halbzeit auf Rang sieben

Nur ein laues Lüftchen wehte am Dienstag (9. August), dem zweiten Regattatag in Rio, aus nördlicher Richtung - völlig andere Bedingungen als zum Auftakt. Schon mit Verzögerung ging das erste Rennen des Tages auf die Bahn, aber letztlich kamen bei den Surfern drei Läufe zustande. Sie waren an diesem Tag auf der Bahn „Escola Naval“, dem zweitnächsten zur Marina in der Guanabara-Bucht. Beim dritten Rennen waren es dann nur drei bis vier Knoten Wind.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. August 2016 um 10:05 Uhr
 
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