Olympia


Unsere Olympia-Mannschaft Diesch / Autenrieth

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Zum Schluss drehten Simon Diesch und Philipp Autenrieth (WYC/BYC) bei der Weltmeisterschaft 2021 der 470er in Vilamoura (Portugal) noch einmal kräftig auf: Mit einem zweiten Platz im elften Rennen zeigten sie, wozu sie in einem Weltklassefeld in der Lage sind. Doch auch mit den in der Woche schon gesegelten Plätzen drei und vier waren zu viele Streicher dabei. Am Ende landeten sie auf Rang 15. Das war zwar knapp vor dem anderen deutschen Team, aber weit davon entfernt, den letzten europäischen Startplatz für die Olympischen Spiele zu holen.

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Leichte Winde herrschten am Mittwoch und Donnerstag bei der Weltmeisterschaft 2021 der 470er in Vilamoura (Portugal). Sechs bis acht Knoten thermischer Südwind, der vom Meer aufs Land wehte, ermöglichte jeweils zwei Rennen.
Die Bilanz für Simon Diesch und Philipp Autenrieth (WYC/BYC) war gemischt. Trotz weitgehend guter Starts kamen sie zunächst nur auf die Plätze 19, 12 und 20. Erst im Rennen am Donnerstagnachmittag trumpften sie mit Platz vier wieder auf.

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Zwei weitere Wettfahrten wurden bei abermals leichtem, ablandigen Wind unter heiterem Himmel bei der Weltmeisterschaft 2021 der 470er in Vilamoura (Portugal) am Dienstag gesegelt. Simon Diesch (WYC) und Philipp Autenrieth (BYC) kamen im ersten Rennen als 20 ins Ziel, danach waren sie Sechste. In der Gesamtwertung sind sie damit auf Rang 12 zurückgefallen.
Die zweite deutsche Herren-Crew, Malte Winkel und Matti Cipra (Plau/Schwerin), schlugen sich mit den Plätzen 4 und 7 besser, rangieren damit nach insgesamt fünf Rennen auf Platz neun.

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Mit einem dritten Platz im dritten Rennen der Weltmeisterschaft 2021 der 470er in Vilamoura (Portugal) am Montag haben Simon Diesch vom Württembergischen YC und Philipp Autenrieth (BYC) alle Chancen gewahrt. Nach den drei Rennen des ersten Tages liegen sie an neunter Stelle der 29 Teams starken Herren-Gruppe.

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Die Weltmeisterschaft 2021 der 470er hat begonnen. Seit Freitag läuft in Vilamoura im Süden Portugals die Vermessung und Registrierung. 29 Herren-Teams aus 19 Nationen sind gemeldet, dazu 27 Damen-Teams aus 18 Nationen sowie 24 Teams in der neuen Disziplin Mixed. Für die deutschen Herren geht es auch um den letzten europäischen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokyo. Am Start sind auch Simon Diesch (WYC) und Philipp Autenrieth (BYC).

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„Die WM ist ‚verschoben‘, die Trofeo abgesagt und auch der World Cup in Genua muss verschoben werden.“ Mit diesen alarmierenden Nachrichten meldeten sich am Freitagmorgen (13.3.20) Simon Diesch und Philipp Autenrieth, unsere Olympia-Hoffnung im 470er, aus Mallorca.

Diese drei Events waren von DSV und DOSB als Olympia-Qualifikation für die 470er festgelegt worden. Während die Damen das Nationenticket für Tokyo 2020 schon haben, hätte es eine deutsche Herren-Mannschaft beim World Cup Mitte April in Genua holen sollen. Das alles steht nun in den Sternen.

olympiaFür 470er-Steuermann Simon Diesch (WYC) und Vorschoter Philipp Autenrieth (BYC) geht der Kampf um das Olympia-Ticket in die heiße Phase. Im Januar war das Team drei Wochen in Miami, segelte bei der Nordamerikanischen Meisterschaft auf Rang fünf und beim World Cup auf Rang zehn. In der Weltrangliste verbesserten sie sich damit wieder auf Rang 17 - neun Plätze vor ihren Mitbewerbern aus Mecklenburg-Vorpommern.

olympiaAuf Rang 16 gesegelt sind Simon Diesch (WYC) und sein Vorschoter Philipp Autenrieth (Bayerischer YC) bei der Weltmeisterschaft der 470er in Enoshima/Japan. Das ist zwar fast 30 Plätze besser als bei der WM voriges Jahr in Dänemark - aber die Nationenqualifikation für Deutschland haben sie damit denkbar knapp verpasst. Nächste und letzte Chance, den Startplatz für Deutschland bei Olympia 2020 zu holen, ist erst im kommenden Frühjahr beim World-Cup in Genua, wo noch ein Platz für ein europäisches Land vergeben wird.

WCF 2019 GER11 01 PM 1200pxMit Platz sechs beim World Cup Finale kürzlich in Marseille haben die 470er-Segler Simon Diesch (Württembergischer Yacht-Club, Friedrichshafen) und Philipp Autenrieth (Bayerischer YC) ein Spitzenergebnis eingefahren. Bei überwiegend mittlerem bis starkem Wind waren die beiden – einziges deutsches Team im Feld der 29 Herren-Mannschaften – sehr gut in Fahrt, erzielten da durchwegs einstellige Ergebnisse. Am Start war die komplette Weltelite.

470erEMIhr bestes Ergebnis bei einer internationalen Meisterschaft haben Simon Diesch (WYC) und Philipp Autenrieth (Bayerischer YC) gesegelt: Bei der Europameisterschaft der 470er in Sanremo (Italien) kamen sie als bestes deutsches Herren-Team auf Rang acht und haben sich damit für die vorolympische Testregatta im August in Japan qualifiziert.

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